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Das Foto zeigt meinen Großvater Andreas Schmalz, der seinerzeit Tischler und Drechsler war, bei der Bearbeitung eines Spinnrades. Ich selbst bin somit die dritte und mein Sohn Thomas bereits die vierte Generation von Drechslern in unserer Familie.

Ich entdeckte das Drechseln vor gut 30 Jahren, als ich für meine antiken Möbel Ersatzteile benötigte. Ich machte im Herbst 1982 einen Drechselkurs und mit meiner ersten kleinen Drechselbank (10 cm Spitzenhöhe) erstellte ich meine ersten Ersatzteile für Kommode, Schreibsekretär, Schrank usw. Diese Drechselbank ließ ich mir umbauen und hatte mit einem 3-Backen-Futter schon eine Spitzenhöhe von 25 cm.

Mit dieser Bank habe ich Schalen und andere Geschenke hergestellt, welche innerhalb der Familie und im Freundeskreis verschenkt wurden.

Andreas Schmalz

Jürgen Klopsch

Thomas Klopsch

Der Drechsler von Hiltmannsdorf

mein Sohn

Hat das Drechseln 2012 angefangen und geht seit dem mit mir auf die Kunsthandwerker Märkte

Seine Spezialität sind Füller Kugelschreiber So wie selbst hergestellte Blank aus Holz und Epoxydharz Hybridwood

Die Arbeiten von meinem Sohn Thomas Klopsch können Sie unter seiner Homepage

Im Jahr 2013 war ich dann auf dem Drechslerforum in Seeg im Allgäu und lernte zum ersten Mal das Grünholz-Drechseln kennen. Diese Möglichkeit, vom Grünholz zum fertigen Objekt inspirierte mich neu. Daraufhin kaufte ich mir die DB 900 mit einer Spitzenhöhe von 15,5 cm, merkte aber schnell, dass mir die Motorleistung nicht ausreichte. Ich erwarb eine Killinger 1500 SE. Mit dieser Maschine fertige ich nun Schalen, Wurzelholzkugeln und Schreibgeräte sowie Frauenschmuck in durchbrochener Technik.

Inzwischen gehe ich regelmäßig mit meinem Sohn auf Märkte, zeige dort mein Handwerk an meiner transportablen Drechselbank dem interessierten Publikum, stehe gern Rede und Antwort zu allen Fragen und verkaufe meine Kunstobjekte.

http://www.die-drechsler.de